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Tipps zu einzelnen Jungpflanzen


Wunderschöne Volmary Jungpflanzen für Beet und Balkon: Starte ab sofort früher in die Gartensaison – Hier findest Du Tipps und Hinweise zu den einzelnen Sorten, wie Fuchsien, Begonien, Verbenen, Zauberglöckchen, Geranien und Petunien. Viel Spaß beim Lesen!



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Zauberglöckchen

Kickstart für Pflanzen

Die Jungpflanzen können nach ungefähr 3 Wochen einmal leicht gestutzt werden, um die Verzweigung und die spätere Blüte anzuregen. Für die Düngerzufuhr ab Mitte Mai ist ein Dünger mit hohem Eisenanteil sinnvoll, da Zauberglöckchen einen erhöhten Bedarf an Eisen haben.

Fuchsien

Wie die Zauberglöckchen brauchen auch die Fuchsien nach circa 3 Wochen ein Stutzen des Haupttriebes, um die Verzweigung der Pflanze zu fördern. Im Gegensatz zu den meisten Sommerblumen mögen es Fuchsien lieber etwas schattiger. Ein Platz im Halbschatten ist daher ideal.

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Begonien

Die jungen Begonien mögen es warm. Daher sollte man während der Anfangszeit darauf achten, dass die Temperatur nicht unter 18 Grad fällt. Begonien braucht man nicht zu stutzen. Es sollte kein Gießwasser auf das Laub geraten, weil es dort bei Sonnenschein wie Brenngläser auf die empfindlichen Blätter wirkt.

Schwarzäugige Susanne

Die Schwarzäugige Susanne fühlt sich nach dem Durchwurzeln des Topfes zwischen 14 und 16 Grad wohl. Kälter als 12 Grad sollte es nicht sein! Nach circa 3 Wochen muss die kleine Jungpflanze ein wenig gestutzt werden, damit der Wuchs gut verzweigt. Da es sich bei der Schwarzäugigen Susanne um eine Kletterpflanze handelt, ist es sinnvoll, von Beginn an einen kleinen Stab als Rankhilfe in den Topf zu stecken. Später ist ein Rankgerüst hilfreich, an dem man regelmäßig die jungen Triebe befestigt.

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Geranien

Geranien sind relativ unkompliziert, sie mögen jedoch helle Standorte ganz besonders gerne, schließlich stammen ihre Vorfahren aus Südafrika. Insbesondere Hängegeranien sollten nach dem Anwachsen einmal entspitzt werden. Die ausgewachsenen Pflanzen sollten in jedem Fall regelmäßig gedüngt werden, da sie für ihre Blüte viele Nährstoffe benötigen. Um die Geranien zur Blüte anzuregen, hilft es die verblühten Triebe regelmäßig an der Basis ausbrechen.

Petunien

Wie Geranien haben auch Petunien einen hohen Nährstoffbedarf, weshalb sie ab Mitte Mai einmal pro Woche Flüssigdünger bekommen sollten. Optimal ist ein Dünger mit einem hohen Eisenanteil, da die Petunien besonders viel Eisen für ihre Blüte benötigen.

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Verbenen

Verbenen sind ebenso unkompliziert wie Geranien oder Petunien und vertragen auch kühlere Temperaturen. Allerdings brauchen Verbenen nach circa einem Monat einen kleinen Rückschnitt, um die Verzweigung der Triebe zu fördern. Darüber hinaus freuen sich die ausgewachsenen Verbenen über Dünger mit einem hohen Eisenanteil. Durch das Ausputzen der verwelkten Blüten kann man die Sommerblume anregen, neue Blüten zu bilden.